Wettbewerb
Wettbewerbsauschreibung für unseren 1. Wanderpokalwettbewerb für Großsegler ab 4 Meter Spannweite.
Allgemeines
1. Start
2. Startreihenfolge
3. Zeitwertung
4. Landewertung
5. Sonstiges
6. Wertungssausschluss
7. Bewertung
8. Mannschaftswertung
Wir laden alle Modellsportfreunde zu dieser Veranstaltung herzlich ein und freuen uns über eine rege Teilnahme und einen fairen Verlauf des Wettbewerbes.
Für das leibliche Wohl wird in bekannter Form gesorgt.
Beginn: 19.05.2012 um 10:00 Uhr.
Anmeldeschluss: 19.05.2012 um 09:30 Uhr, wenn möglich bitte
Voranmeldungen an Peter Lang, Tel. 09625-1382 oder peter@chefmail.de
Ort: Modellflugplatz Lauterhofen
Programm: F-Schlepp ca. 30 Sek. Schleppzeit nach den Bestimmungen des LVB (modifiziert). Zeitfliegen mit Ziellandung in drei Durchgängen.
Startgebühr: Erwachsene 10,00 Euro, Jugendliche 5,00 Euro
Preise: Lautracher- Wanderpokal, Siegerpokale, Sachpreise (Teilnahme an der Wanderpokalwertung nur Segelflugmodelle oder Elektromodelle ab 4 Meter Spannweite).
Startgebühr für Modelle unter 4 Meter Spannweite: Erwachsene 10,00 Euro, Jugendliche 5,00 Euro, keine Teilnahme an der Wanderpokalwertung.
Einspruchsgebühr 50,00 Euro
Preise: Siegerpokale,Sachpreise
Die Wettbewerbsteilnehmerzahl ist auf 20 Piloten begrenzt.
Technische Durchführung: Der gesamte Wettbewerb darf nur mit einem Modell geflogen werden. Ersatzflugzeuge sind nicht erlaubt. Jedes Modell darf nur von einem Piloten geflogen werden.
Für das leibliche Wohl wird in bekannter Form gesorgt.
Beginn: 19.05.2012 um 10:00 Uhr.
Anmeldeschluss: 19.05.2012 um 09:30 Uhr, wenn möglich bitte
Voranmeldungen an Peter Lang, Tel. 09625-1382 oder peter@chefmail.de
Ort: Modellflugplatz Lauterhofen
Programm: F-Schlepp ca. 30 Sek. Schleppzeit nach den Bestimmungen des LVB (modifiziert). Zeitfliegen mit Ziellandung in drei Durchgängen.
Startgebühr: Erwachsene 10,00 Euro, Jugendliche 5,00 Euro
Preise: Lautracher- Wanderpokal, Siegerpokale, Sachpreise (Teilnahme an der Wanderpokalwertung nur Segelflugmodelle oder Elektromodelle ab 4 Meter Spannweite).
Startgebühr für Modelle unter 4 Meter Spannweite: Erwachsene 10,00 Euro, Jugendliche 5,00 Euro, keine Teilnahme an der Wanderpokalwertung.
Einspruchsgebühr 50,00 Euro
Preise: Siegerpokale,Sachpreise
Die Wettbewerbsteilnehmerzahl ist auf 20 Piloten begrenzt.
Technische Durchführung: Der gesamte Wettbewerb darf nur mit einem Modell geflogen werden. Ersatzflugzeuge sind nicht erlaubt. Jedes Modell darf nur von einem Piloten geflogen werden.
Der Start wird im F-Schlepp durchgeführt. Das Motormodell zieht den Segler ca. 30 Sek. in einem ca. 45 Gradwinkel in die Höhe. Die Erfahrung hat gezeigt, dass dies in etwa der Höhe mit dem Windenstart entspricht. Ein Zeitnehmer nimmt die 30 Sek. und gibt das Ausklinken des Seglers bekannt. Es muss natürlich jeder Segler eine Schleppkupplung haben und für den Gewaltschlepp tauglich sein(Gewicht, Festigkeit).
In Ausnahmefällen kann ein Teilnehmer seinen Segler mit seiner eigenen Winde von seinem Helfer hochziehen lassen. Diese Startart muss mit dem Veranstalter abgestimmt werden.
Es kann auch ein Elektrosegler teilnehmen. Der Pilot muss sein Modell aus der Hand abwerfen und bringt das Modell auf Höhe. Bei bodenstartfähigen Modellen mit Klapptriebwerk beginnt die Zeitmessung ab dem Verlassen des Rasens. Die Motorlaufzeit beträgt pro Start und Durchgang max.30 Sek.
Es darf nach abschalten des Motors nicht nochmal der Motor gestartet werden. Wird der Motor vor erreichen der 30 Sek. abgeschaltet, darf dieser nicht mehr neu nachgestartet werden.
(pro Start und Flug, 1 mal einschalten/Laufzeit max. 30 Sek.)
In Ausnahmefällen kann ein Teilnehmer seinen Segler mit seiner eigenen Winde von seinem Helfer hochziehen lassen. Diese Startart muss mit dem Veranstalter abgestimmt werden.
Es kann auch ein Elektrosegler teilnehmen. Der Pilot muss sein Modell aus der Hand abwerfen und bringt das Modell auf Höhe. Bei bodenstartfähigen Modellen mit Klapptriebwerk beginnt die Zeitmessung ab dem Verlassen des Rasens. Die Motorlaufzeit beträgt pro Start und Durchgang max.30 Sek.
Es darf nach abschalten des Motors nicht nochmal der Motor gestartet werden. Wird der Motor vor erreichen der 30 Sek. abgeschaltet, darf dieser nicht mehr neu nachgestartet werden.
(pro Start und Flug, 1 mal einschalten/Laufzeit max. 30 Sek.)
Startnummern zur Ermittlung der Startreihenfolge werden nicht vergeben.
Innerhalb der Wettbewerbsrahmenzeit von 10:00 bis 17:00 Uhr darf sich der Teilnehmer zum Start melden.
Er meldet sich beim Wettbewerbsleiter, wenn er es für richtig meint, zum Start an.
Der erste Start muss bis 13:00 Uhr erfolgt sein. Sollte wetterbedingt nicht mehr als ein Durchgang geflogen werden können, kann der Wettbewerb auch mit einem Durchgang abgeschlossen werden.
Hat sich der Pilot für den Start entschieden, so muss er auch starten. Ein Zurückziehen des Startes ist nur möglich, wenn Gründe dafür dem Wettbewerbsleiter mitgeteilt werden und er zustimmt.
Die Startreihenfolge erfolgt nach Meldeeingang und der Kanalfreigabe.
Innerhalb der Wettbewerbsrahmenzeit von 10:00 bis 17:00 Uhr darf sich der Teilnehmer zum Start melden.
Er meldet sich beim Wettbewerbsleiter, wenn er es für richtig meint, zum Start an.
Der erste Start muss bis 13:00 Uhr erfolgt sein. Sollte wetterbedingt nicht mehr als ein Durchgang geflogen werden können, kann der Wettbewerb auch mit einem Durchgang abgeschlossen werden.
Hat sich der Pilot für den Start entschieden, so muss er auch starten. Ein Zurückziehen des Startes ist nur möglich, wenn Gründe dafür dem Wettbewerbsleiter mitgeteilt werden und er zustimmt.
Die Startreihenfolge erfolgt nach Meldeeingang und der Kanalfreigabe.
Die Flugzeit beträgt 3.600 Sekunden. (1Std. ) Sie wird gemessen ab der Ansage des Zeitnehmers für das Ausklinken oder abschalten des Motors und endet mit dem Stillstand des Modells.
Die Flugzeit wird bewertet, wenn die Landung innerhalb des vorher besprochenen Feldes erfolgt.
Zusätzliche Landepunkte kann man erzielen, wenn das Modell in einem 25 x 5 Meter großen Landefeld liegt. Der Messpunkt ist immer die Rumpfspitze.
Für die Landung gibt es 100 Punkte. Die Spitze des Modells muss im Landefeld liegen, ohne vorher eine Drehung von mehr als 90 Grad gemacht zu haben.
Zusätzliche Landepunkte kann man erzielen, wenn das Modell in einem 25 x 5 Meter großen Landefeld liegt. Der Messpunkt ist immer die Rumpfspitze.
Für die Landung gibt es 100 Punkte. Die Spitze des Modells muss im Landefeld liegen, ohne vorher eine Drehung von mehr als 90 Grad gemacht zu haben.
Geschleppt wird mit einem Modell, das von einem vom Verein bestimmten Piloten geflogen wird. (Ausnahme: Eigene Winde nach Absprache, oder Elektromodelle).
Die Rahmenzeit beträgt pro Durchgang 9 Minuten, d.h. der Durchgang muss in dieser Zeit, einschließlich der Startvorbereitung, beendet sein.
Eine Startwiederholung ist nach Absprache mit der Wettbewerbsleitung möglich.
Die Rahmenzeit beträgt pro Durchgang 9 Minuten, d.h. der Durchgang muss in dieser Zeit, einschließlich der Startvorbereitung, beendet sein.
Eine Startwiederholung ist nach Absprache mit der Wettbewerbsleitung möglich.
Es erfolgt keine Wertung wenn:
- ein Teil des Rumpfes über das Landefeld hinausragt
- sich das Modell bei der Landung um mehr als 90 Grad dreht
- die Landung mit körperlichen Einsatz beeinflusst wurde
- ein Landedorn betätigt wird
- eine Stecklandung erfolgt ist
- ein Teil vom Modell verloren wurde oder abgefallen ist
- eine Außenlandung erfolgt ist
- die Rahmenzeit überschritten wurde.
- ein Teil des Rumpfes über das Landefeld hinausragt
- sich das Modell bei der Landung um mehr als 90 Grad dreht
- die Landung mit körperlichen Einsatz beeinflusst wurde
- ein Landedorn betätigt wird
- eine Stecklandung erfolgt ist
- ein Teil vom Modell verloren wurde oder abgefallen ist
- eine Außenlandung erfolgt ist
- die Rahmenzeit überschritten wurde.
Der Wettbewerb besteht aus 3 Wertungsflügen bei denen eine Gesamtflugzeit von 60 Minuten erreicht werden soll.
Die Flugzeit des Segelflugzeuges zählt ab dem Ausklinken des Modells von der Schleppmaschine bis zur ersten Bodenberührung. Höchstflugzeit pro Durchgang sind 40 Minuten. Eine längere Flugzeit wird nicht bewertet.
Die Addition aus den drei Wertungsflügen ergibt eine Gesamtflugzeit. Für jede Sekunde Flugzeit wird ein Punkt vergeben. Maximal erreichbare Punkte für den Gesamtflug sind 3.600 Punkte und für die Landung jeweils 100 Punkte. Das heißt, bei 3 Durchgängen können maximal 3.900 Punkte erreicht werden.
Bei Punktgleichheit in den ersten Rängen wird ein Stechen geflogen. Dieses Stechen ist eine reine Landewertung. Es wird auf dem Flugfeld eine 25m lange Linie als Landelinie gezogen. Der Pilot, der die geringste Entfernung zu dieser Linie erreicht, ist der Gewinner des Stechens. Messpunkt ist die Rumpfspitze. Bei einer Drehung von mehr als 90 Grad erfolgt keine Wertung.
Es wird keine getrennte Jugendwertung erstellt.
Änderungen in der Durchführung des Wettbewerbes bleiben dem Wettbewerbsleiter vorbehalten.
Die Flugzeit des Segelflugzeuges zählt ab dem Ausklinken des Modells von der Schleppmaschine bis zur ersten Bodenberührung. Höchstflugzeit pro Durchgang sind 40 Minuten. Eine längere Flugzeit wird nicht bewertet.
Die Addition aus den drei Wertungsflügen ergibt eine Gesamtflugzeit. Für jede Sekunde Flugzeit wird ein Punkt vergeben. Maximal erreichbare Punkte für den Gesamtflug sind 3.600 Punkte und für die Landung jeweils 100 Punkte. Das heißt, bei 3 Durchgängen können maximal 3.900 Punkte erreicht werden.
Bei Punktgleichheit in den ersten Rängen wird ein Stechen geflogen. Dieses Stechen ist eine reine Landewertung. Es wird auf dem Flugfeld eine 25m lange Linie als Landelinie gezogen. Der Pilot, der die geringste Entfernung zu dieser Linie erreicht, ist der Gewinner des Stechens. Messpunkt ist die Rumpfspitze. Bei einer Drehung von mehr als 90 Grad erfolgt keine Wertung.
Es wird keine getrennte Jugendwertung erstellt.
Änderungen in der Durchführung des Wettbewerbes bleiben dem Wettbewerbsleiter vorbehalten.
Es wird eine Mannschaftswertung durchgeführt.
Zu dieser Wertung werden 3 Piloten die vorher festgelegt werden, namentlich beim Veranstalter zu einer Mannschaft gemeldet.
Am Schluss des Wettbewerbes werden dann die Punkte der drei Piloten addiert und aus dieser Summe wird dann die Siegermannschaft ermittelt.
Die Sieger werden mit Sonderpreisen belohnt.
Zu dieser Wertung werden 3 Piloten die vorher festgelegt werden, namentlich beim Veranstalter zu einer Mannschaft gemeldet.
Am Schluss des Wettbewerbes werden dann die Punkte der drei Piloten addiert und aus dieser Summe wird dann die Siegermannschaft ermittelt.
Die Sieger werden mit Sonderpreisen belohnt.
